weswegen man das macht…
sind abende, wie diese!! du weißt, wo du hin mußt, aber nicht, was dich erwartet. freust dich, weil du hast einen freund dabei. dann betrittst du eine sehr schöne kleine kneipe und fühlst dich sofort wohl. was wohl nicht zuletzt an der unheimlich herzlichen und liebenswerten wirtin liegt: “malte, du kannst hier alles machen, nur keinen streß.” das läßt sich einrichten. sonst trittst du alleine auf, aber nun wird aus einem freund der rhythmus-praktikant. das zusammenspiel klappt überraschend gut. und wenn mal nicht, dann kann man sich ja immer noch selbst auf die schippe nehmen. “ach ja meistens” wirkt so locker und lustig, wie nie zuvor. “tellerrand” wird mit einem kazoo-solo veredelt. “wie wasser” animiert zum mitsingen, undundund. 2 stunden und 23 songs später genießt du den applaus, freust dich über geld im hut und darüber, daß diese netten menschen auch noch cd’s kaufen. unterhaltungen, noch n paar bier, einladungen, im sommer doch auch mal hier, auch mal da zu spielen. werde ich gerne tun! ein rundum gelungenes konzert, welches mir unheimlich viel freude bereitet hat! und daher noch dank an: alex für die vermittlung. anja für die möglichkeit zu spielen. martin für’s mitkommen und -spielen. klaus und thomas für die photos. und allen, die da waren, zuhörten und den abend zu dem machten, was er nun für mich ist: eine wunderschöne erinnerung.
I <3 ol Dr. MvG
